Forschung - Schritte eines Forschungsprozesses
Was wohl jetzt kommt ist zu vergleichen ob ich auf eine ähnliche oder gleiche Art gearbeitet habe wie es wohl üblich ist, oder ob ich auch hier andere Wege beschritten haben. Zu den einzelnen Punkten werde ich jeweils Stellung nehmen. Die kursiv geschriebenen Texte, entsprechen den Vorgaben von Wikipedia. Der Link ist unter dem Text angegeben.
Die einzelnen Schritte des Forschungsprozesses können sehr unterschiedlich sein. Auch die Reihenfolge kann verschieden sein. Vor allem in Naturwissenschaften wird aber idealtypisch oft wie folgt vorgegangen:
Zielsetzung
In einem ersten Schritt wird geklärt, aus welchem Zusammenhang oder welcher Diskussion die Forschungsfrage überhaupt entstanden ist und welcher Verwertung die bei der Forschung vermutlich entstehenden Erkenntnisse zugeführt werden können. Ist das Objekt der Fragestellung definiert, wird das noch grob umrissene Projekt präzise und schriftlich formuliert.
Die konkreten Fragen stellen Folgende dar:
- Warum will ich dieses Thema/Gebiet erforschen? Um Menschen zu helfen!
- Welche Antworten und neuen Informationen erwarte ich durch die Erforschung?Lösungen!
- Ist dieser Forschungsansatz ethisch vertretbar? Ja!
Bestimmung des aktuellen Wissensstandes
Es müssen die vorhandenen Kenntnisse über das Themengebiet analysiert und der in der Forschungsliteratur vorliegende Wissensstand zusammengefasst werden (vgl. Stand der Wissenschaft). Die Literatursuche kann je nach Forschungsstand und Größe des betreffenden Themengebietes mehr oder weniger Zeit beanspruchen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass nach Zusammenfassung des aktuellen Wissensstandes die oben erwähnte Zielsetzung korrigiert werden muss.
Die Fragen hierzu lauten:
- Was ist über das Thema/Gebiet bereits bekannt?
- Wie beurteile ich die bereits bekannten Fakten?
- Ist meine anfängliche Zielsetzung – nach Beurteilung der vorliegenden Fakten – noch sinnvoll?
Mnemologie der „Emotionalen Erinnerungen“, dieser Begriff war mir zu dem damaligen Zeitpunkt selber noch nicht bekannt, da ich ihn im nach hinein erst selber kreiert habe. Zu dem Zeitpunkt wo ich allerdings mit meinen Forschungen begann, stand für mich fest, dass ich ohne Vorwissen den Weg der Forschung erneut gehen wollte, um zu sehen zu welchen Ergebnissen ich komme. Mir war vollkommen bewusst, dass ich am ende meiner Forschungen dieses erlangte Wissen jederzeit mit dem vorhandenen Wissen der Psychologie würde abgleichen können.
Dokumentation und Interpretation
Zur Dokumentation gehören die Datenzusammenstellung, die Auswertung, eine Interpretation und ein Endbericht des Versuches. Die Interpretation kann zeitmässig die Versuchsdurchführung um ein Vielfaches übertreffen. Bei diesem Schritt ist es wichtig, dass man die Ergebnisse und die Interpretationen mit vertrauenswürdigen und kompetenten Kollegen diskutiert. Die Diskussion stellt die neu erhaltenen Ergebnisse in Zusammenhang mit den bereits in der Literatur vorhandenen Ergebnissen. Nach dem Abschluss des Endberichts kann eine Publikation erwogen werden.
Die konkreten Fragen heißen:
- Wurden alle Daten erfasst und der Zusammenhang zwischen Versuch und Daten dokumentiert?
- Erlaubt die schriftliche Dokumentation einer fachlich kompetenten Person, den Versuch ohne zusätzliche Hilfe nachzuvollziehen?
- Ist die Interpretation in sich kohärent und hält sie einer Diskussion stand?
- Welche neuen Erkenntnisse haben sich ergeben im Vergleich mit den bereits in der Literatur beschriebenen Resultaten?
- Gibt es legale oder andere Gründe, die die Publikation der Daten fordern oder verbieten?
Quellenauszug: http://de.wikipedia.org/wiki/Forscher ( KURSIV )
Der letzte Punkt der der Dokumentation wurde von mir noch nicht in der korrekten Form durchgeführt. Die der Interpretation schon. Selbst innerhalb der Forschung ist es mir nie in den Sinn gekommen, dass arbeiten mit den Menschen im Bereich der psychischen Störungen als Versuch zu sehen. Durch die Therapieform „ Die Jahresmenschen“ die ich in Zusammenhang mit der Mnemologie der „Emotionalen Erinnerung“ erarbeitet habe, lagen mir mehr als genug schriftliche Fakten vor um viele Ergebnisse meiner Forschungen beweisen zu können. Allerdings wäre es nicht in meinen Augen fragwürdig sondern unmoralisch und unethisch die „Negativtagebücher“ der Menschen die mir vertrauten auch nur im Ansatz zu verwenden.
Somit weiter zur Grundlagenforschung.