Ein anderer Weg der Forschung

Veröffentlicht auf von Wissenschaft - Mnemologie

Ursprünglich trug ich schon den Gedanken in mir einen zweiten Bildungsweg zu beschreiten und mein Abitur und ein Studium nach zu machen. Die Psychologie selbst war für mich immer faszinierend, denn schon als Jugendlicher lass ich entsprechende Bücher und versuchte die Menschen zu verstehen warum sie waren wie sie waren. Allerdings stellte ich schnell fest das meine eigenen Beobachtungen mit dem was ich bis dahin in Büchern gelesen hatte nicht übereinstimmte.

 

In meiner falschen Hoffnung ging ich davon aus das ein anderer Weg nicht unbedingt ein Schlechterer sein musste und entschied mich gegen ein Studium.

 

All meine persönlichen Forschungen und deren Ergebnisse brachten mich sehr oft nicht nur zum grübbeln sondern öfter zu der Festellung das meine Überlegungen immer wieder falsch waren.

 

Ein wenig stolz bin ich in diesem Zusammenhang auf meinen Sturkopf der mich nicht nur nicht aufgeben liess sondern vielmehr dazu anspornte immer wieder von vorne zu beginnen.

 

Mit von vorne beginnen meine ich, immer wieder die Ursachen der Störungen zu finden. Mich interessierten weder ihre Auswirkungen noch die Stärke der Störung sondern ausschließlich die Ursachen, ihre Entstehung.

 

Es dauerte lange bis ich verstand, dass die Psychologischen Störungen ebenso wie die Psychosomatischen Erkrankungen selber keine Ursachen, keinen Beginn, keine Entstehung haben sondern nur Randerscheinungen und Ausuferungen anderer Ereignisse sind.

 

In dieser Richtung begann ich dann zu forschen ohne ein Studium und ohne ein Psychlogisches Universitätswissen.

 

Bitte das folgende nicht falsch verstehen. Ich ging davon aus das mich ein Studium in diesem Bereich falsch prägen würde und vielleicht geben mir einige von ihnen recht, dass genau das hätte passieren können.

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